Posts filed under 'Hirnkirschen'

Change – Transformation – Tradition

find new ways in old tracks

new ways of thinking in old traces

creative way of thinking – change old routes by optimizing them and at the same time keeping their form

Source of picture: http://designeast.eu/

Add comment 08/09/2009

I love interactive cards – this one about future of newspapers

Add comment 07/04/2009

reputation competency

gedanken.fetz.en:
„Wenn Du wüßtest, was das Netz über Dich weiß …“
Wir wissen es meist nicht, denn das Netz ist immer schneller und es wird immer schlauer …

Gibt es eine Entwicklung hin zu einem „Reputationsmanagement @ its best“ vom „Illiteraten zum Alphatier“ im Umgang mit dem web?

Darunter subsumiere ich u.a. technische Medienkompetenz.

Das Hinterlassen von nachvollziehbaren (identifizierbaren) Spuren im Netz wäre dabei zu vermeiden. Nur dann funktioniert ein perfekt lückenloses (oder wasserdichtes) Reputationsmanagement (These).

Technische Unterstützung für „geheime“ Profile/nichtidentifizierbare Spuren im Netz sind notwendig und nehmen zukünftig an Bedeutung für den Einzelnen zu (These II).

Add comment 02/03/2009

Plüsch

Das ganze Jahr habe ich mich auf die kalten Tage im Dezember gefreut. Endlich sind sie da. Und wieder einmal sehe ich, dass sich LEBEN lohnt. Das sich Warten lohnt. Denn die im Frühsommer fleissig von mir gejagdten und erlegten Plüschhasen sehen an meinem Körper ganz entzückend niedlich aus. Danke, lieber Winter, Danke liebe Plüschhasen. Ihr seid phantastisch!

Add comment 12/30/2008

Los:Lassen

Loslassen um dazuzugewinnen

Wer loslässt, gewinnt dazu. Alles was denkbar und ungeahnt zugleich ist.

Add comment 12/28/2008

Gentechnik ermöglicht Haustiere nach Wunsch

Ungewöhnlich ist ein Haustier nicht nur dann, wenn es sich um eine Vogelspinne, Boa Constrictor oder ein anderes exotisches Lebenwesen handelt. Ungewöhnlich ist ein Haustier auch oder gerade dann, wenn der zukünftige Besitzer sich bereits von Anfang an die charakterlichen Eigenschaften des Tierchens aussuchen kann. Kommt dann noch hinzu, dass auch die Lebenszeit des Haustieres wählbar ist, z.B. zwischen einem oder drei Lebensjahren, so klingt dies wie ein ideales Spielzeug für manche Mitglieder einer jungen Generation, die karriereorientiert ist und darum flexibel bleiben muss, aber auch auf Familie nicht gerne verzichtet.  Das gibt es doch gar nicht? Und ob es so etwas gibt: Dieses besondere Haustier liefert das Unternehmen Genpets.

Zur Produktion der äußerst praktisch anmutenden Tiere bedient sich Genpets gentechnologischer Herstellungsverfahren.  Hierdurch ist es dem Unternehmen möglich, die Haustiere in sieben unterschiedlichen Charaktereigenschaften anzubieten. Eine Auswahl, bei der sicherlich für jeden „Geschmack“ etwas dabei ist.

Klingt utopisch? Mag sein, für das Heute vielleicht, aber was ist mit dem Morgen?

Was heute noch völlig utopisch klingt, könnte so oder ähnlich in einigen Jahren dank der Gentechnologie üblich und alltägliches Produkt in Supermärkten sein. Glücklicherweise ist dieses Zukunftszenario jedoch tatsächlich von einer Realisierung noch weit entfernt. Was der Internet-Nutzer derzeit auf der Homepage der Genpets sieht, ist die Umsetzung eines utopischen Szenarios durch den Künstler Adam Brandejs. Im Rahmen seines Projektes GENPETS wollte er darauf hinweisen, wie weit die Gentechnologie eines Tages gehen kann. Auf der Homepage zum Kunstprojekt findet man unter der Seite ABOUT die Hintergründe und Ausführungen zumProjekt.

Hier gehts zu weiteren Informationen über das Projekt auf der Seite des Künstlers:

  • http://www.brandejs.ca/portfolio/Genpets/What
  • Add comment 09/01/2008

    Geschützt: Wer ist Nils von IKEA bis September?

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    Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können. 08/24/2008

    Du bist Deutschland, Du bist Arbeitgeber

    Gestern bei „Anne Will“ diskutierten Politiker und andere Menschen auf ihren Sesselchen über die Zumutbarkeit von Arbeit im allgemeinen und 1.- Euro Arbeit im Besonderen bei Hartz IV Empfängern. Die Frage danach, ob Arbeit für einen Lohn von einem Euro pro Stunde überhaupt zumutbar ist, wird jedoch viel zu wenig diskutiert. Da ist es doch egal, ob einer Bäume putzt, die Straße von Kaugummi befreit oder das Grundgesetz ändert.

    Ein Blick in den Blog zur Sendung bewies erneut die Unzufriedenheit und das Unverständnis vieler Zuschauer mit und gegenüber „der“ Politik. Irgendwie schon seltsam, niemand hat bis jetzt thematisiert, dass wir, das Volk, doch die Arbeitgeber sind und „die“ Politiker entsprechend unsere Mitarbeiter. Politiker werden durch „uns“ eingestellt und bezahlt. Du bist Deutschland, Du bist Arbeitgeber. Hier müssten wir entsprechend die Möglichkeit haben, bei unseren Mitarbeitern Lohnkürzungen vorzunehmen. Schliesslich verlangt die derzeitige wirtschaftliche Lage dies. Bei Unzufriedenheit mit dem Arbeitnehmer sollte man auch die Möglichkeit auf ein Mitarbeitergespräch mit dem Mitarbeiter oder, im negativen Fall, direkt das Recht auf Kündigung haben. Habe wir, also das Volk, aber nicht. Warum eigentlich nicht? Wie lange müssen wir denn noch unseren Unmut äußern, wenn unsere Mitarbeiter Dinge tun, mit denen wir als Arbeitgeber nicht zufrieden sind? Wie lange muss man dies als Arbeitgeber noch alles erdulden, ohne tatsächlich eingreifen zu können? Und wie lange dauert es, bis Anne Will in ihrer Sendung dieses Thema zu Debatte stellt?

    Add comment 07/28/2008

    Was machte Obama in Berlin und Europa?

    Irgendwie verwundert es schon, dass ein US amerikanischer Präsidentschaftskandidat in Berlin an der Siegessäule spricht, bevor er Präsident des eigenen Landes ist. Noch mehr verwundert es, dass die Rede im öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramm übertragen wird. Müssen wir uns auch noch wundern, dass keine Rede der Bundeskanzlerin Merkel in der gleichen oder ähnlichen Art bekannt ist? Wie auch immer.

    Irgendwie ist es schon erstaunlich, dass doch immerhin ca. 200.000 Menschen einem bis vor einigen Monaten „wildfremden“ Mann aus den USA zujubeln. Dieser Mann… Irgendwie ganz schön dreist und mutig zugleich. Was ist, wenn Obama nun doch nicht Präsident des Landes wird? Hat er bereits eine Alternativ-Karriere geplant, für welche die Berliner (Pariser/Londoner) Inszenierung nutzbringend ist? Ist er sich des Sieges bereits jetzt so sicher? Oder hat er möglicherweise ganz andere Absichten als eine erweiterte Wahlkampagne während des europäischen (politisch und medialen) Sommerferienlochs?

    Vielleicht dachte sich Obama, dass es nett sein könnte, auf ungewöhnliche Art und Weise auf Kosten anderer Staaten neue Länder und Menschen kennenzulernen. Zeitgleich eine Möglichkeit vorzufühlen, wo denn der nächste Urlaub verbracht werden kann. Dass es europäisch zugehen sollte ist klar. Das zählt zum guten Ton in den USA.

    Wir wissen es nicht, aber vielleicht hatte man Obama in den USA von der guten deutschen und französischen Küche berichtet (ja, man munkelt sogar, auch die englische Küche sei empfehlenswert…). Vielleicht wollte er die Küchen mal probieren. So wie es sein Opponent Mc Cain in den USA mit der deutschen Küche tat .

    Vielleicht überlegte auch Obama einfach nur, eine weitere Spache zu lernen und wollte sich diese vorher mal live hören? Vielleicht, vielleicht, vielleicht – genug des Spekulierens. Wir werden vermutlich nie erfahren, warum Obama hier mit einem Riesenspektakel auftrat bzw. warum man ihm von offizieller Seite eine derartige politische und mediale Plattform / Bühne bot. Was bleibt, das ist Verwunderung – jedenfalls auf meiner Seite.

    Add comment 07/28/2008

    Arboria…

    Arboria - Wo Kinder auf Bäumen wachsen

    Arboria - wo Kinder auf Bäumen wachsen

    Add comment 07/20/2008

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